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Mit dem Sonnenlicht wird ca. 10.000 mal mehr Energie auf die Erde gestrahlt, als die Menschheit verbraucht. Hier ergibt sich für die solarunterstützte Warmwasserbereitung ein interrssanter Ansatzpunkt.

Eine Solaranlage kann bei richtiger Dimensionierung während der Sommermonate den hierzu erforderlichen Wärmebedarf nahezu vollständig(70-100%) decken und leistet in der Übergangszeit(30-40%) und im Winter(10-20%) einen Beitrag zur WArmwasservorwärmung.

Die Umwandlung der Solarstrahlung in Wärme erfolgt auf dem absorber. dieser besteht aus Metall(Aluminium, Kupfer oder Edelstahl) und ist mit einer dunklen, sogenannten "selektiven" Beschichtung überzogen, um die Solarstrahlung besser einzufangen. Die erzeugte Wärme wird von der Wärmeträgerflüssigkeit aufgenommen und durch am Absorberblech angebrachte Rohre abtransportiert.

Da Solarenergie und Warmwasserverbrauch oftmals nicht zugleich auftreten, muss die vorhandene Sonnenenergie zwischengespeichert werden. für den Betrieb einer Solaranlage kann der vorhandene Warmwasserspeicher der Heizungsanlage nicht unmittelbar übernommen werden. Da eine weitere Übertragungsmöglichkeit nötig ist, um die im Solarkollektor gewonnene Energie in den Speicher einzubringen.

In Solarspeichern mit innen eingebauten Wärmetauschern werden Spiralen aus emaillierten Stahlrohren zur Wärmeübergabe eingesetzt. Hierbei dient der obere Wärmetauscher für die Nachheizung und der untere Wärmetauscher der Solaranlage.

Systembeschreibung einer Solaranlage mit Brauchwassererwärmung:

Der Solarregler vergleicht die Temperaturen zwischen dem Solarspeicher und dem Solarkollektor. Ist die Temperatur am Kollektor höher als die Temperatur im Speicher, so schaltet die Solarpumpe ein und fordert das durch die Sonne erwärmte Wärmeträgermedium durch den Solarwärmetauscher im Speicher und erwärmt somit das Brauchwasser. Sollte kein Solarertrag da sein, so schaltet sich die vorhandene Heizung dazu.    

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